Im Garten gibt es fast immer diese eine Ecke, die über die Jahre zum Sammelplatz wird.
Hier etwas Holz, dort ein paar Reste und irgendwann schaut man lieber einfach weg.

Genau diese Chaos-Ecke wurde jetzt endlich beseitigt.

Erstmal Ordnung schaffen: IBCs mit Holz gefüllt

Bevor überhaupt etwas verschönert werden konnte, musste das gesägte Holz verstaut werden.

Dafür wurden zwei IBC-Container ordentlich mit Holz gefüllt.
Dabei merkt man erst, wie viel Holz eigentlich herumliegt, wenn wirklich jedes einzelne Stück aufgehoben werden muss.

Aber am Ende war alles sauber verstaut und die Fläche endlich frei.

Die alte Rampe musste weg

Danach ging es der alten Rampe an den Kragen.

Mit Hammer und Stemmer wurde die Rampe Stück für Stück entfernt. Der Geräuschpegel blieb dabei angenehm moderat – sehr zur Freude der Nachbarn und der eigenen Ohren.

Nach und nach verschwand der Beton und die Fläche wirkte direkt viel größer.

1,6 Tonnen Erde – erst schnell geladen, dann per Hand verteilt

Damit aus der ehemaligen Baustelle wieder eine ordentliche Fläche werden konnte, mussten 1,6 Tonnen Erde her.

Die Erde wurde mit dem Radlader direkt auf den Anhänger gekippt. Das ging angenehm schnell und unkompliziert.

Anschließend begann allerdings der sportliche Teil: Die komplette Erde musste mit der Schubkarre verteilt werden.

Und weil für den nächsten Tag großer Regen angekündigt war, wurde sich ordentlich beeilt. Schließlich gibt es kaum etwas Besseres für frisch gesäten Rasen als kostenlosen Regen direkt von oben.

Also wurde geschoben, verteilt und glattgezogen, bis die Fläche endlich fertig war.

Gras säen und auf den Regen warten

Nachdem alles vorbereitet war, wurde noch schnell Gras gesät.

Am nächsten Tag kam dann tatsächlich der angekündigte Regen – perfektes Timing.
Während andere später stundenlang den Rasensprenger laufen lassen, hat hier einfach das Wetter übernommen.

Fazit: Aus der Chaos-Ecke wurde wieder Garten

Wo vorher Holz, Betonreste und eine alte Rampe lagen, entsteht jetzt langsam wieder eine schöne grüne Fläche.

Und auch wenn das Verteilen von 1,6 Tonnen Erde per Schubkarre definitiv in die Kategorie „ungeplantes Fitnessprogramm“ fällt, hat sich die Aktion am Ende absolut gelohnt.